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01 | Komm, reiß mich auf! | ![]() |
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Musik: Peter Fiedler - Text:
Viktor Haid Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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I woaß nit, was es is, es gibt oft so an Tag, Mir is heut wie a Dos'n Bier, die oaner g'schütt'lt hat. Es ziagt mi zu die Leut, i spür, i bin so weit. Zum Trübsalblas's hab i heut koa Zeit. Komm, reiß mi auf, heut bin i drauf, heut lass ma no die stern' am Himm'l tanz'n. Komm, reiß mi auf, heut bin i drauf, a' wenn i's morg'n nimmer mehr daschnauf'. Komm, reiß mi auf, heut bin i drauf, du, i glaub, die Nacht, die gibt was her. Was wart ma denn so lang, was soll's denn - gemmas an! Vielleicht daleb'n ma's morg'n scho nimmer mehr. Was is no alles drin? I muaß es wiss'n heut! So wia si' jedes Kind heut auf sein Godlpack'l freut. Außi vor die Tür, bevor i explodier. Du bist an der Reih', jetz liegt's an Dir. Komm, reiß mi auf ... |
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02 | Lirum, Larum, Löffelstiel | ![]() |
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Musik: Peter Fiedler - Text:
Viktor Haid Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Kreuzbirnbam, Nudelholz, gäb’s nit den Weiberstolz, dånn wär’s heut‘ g’wiss koa Plåg‘ für a Herz, des i‘ måg. Lass dir sag`n: Des mit der rot’n Adelheid i's vorbei für ålle Zeit. D ’rum vergiss‘, wås wia der Schnee von gestern is‘. Låss di‘ frag’n: Håst nit a wårmes Platzerl frei, so wia früher für uns zwei? Denn tief in mir, då schreit’s bei Tåg und Nåcht nach dir. Lirum, Larum, Löffelstiel, spürst du denn går nit wås i‘ will? Geh‘ doch an Meter auf mi‘ zu, denn wås i‘ will bist du! Wetterhex, Luzifer, måch' ma's nit går so schwer. Stur sein, des kånnst, wenn’s d' mei' Power verlångst. Ohne di‘, då is‘ a jeder neue Tåg, wia a lara (leerer) Hos’nsåck. Doch, dånn erst recht, bau' i‘ auf des, wås i‘ gern möcht'. So wie i' woaß koana, wås des Glück sein könnt‘, wenn in dir a Feuer brennt. I‘ 'wett‘ mein Huat: Wås i‘ dir gib, måcht ålles guat. Lirum, Larum, Löffelstiel ... |
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03 | Wo geht sie hin (auf d'Nåcht)? | ![]() |
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Musik: Peter Fiedler - Text:
Viktor Haid Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Wo geht sie immer hin auf’d Nåcht – wo geht sie
hin?
I' fråg mi', wås sie immer måcht – wo geht sie hin? Wås tuat sie so die gånze Nåcht? I hoff', dass sie koan Blödsinn måcht, wo geht sie immer hin die ganze Nåcht? Sie geht aus, jede Nåcht, gånz alloan. Und wenn’s wieder hell wird, dann kimmt’s hoam. Wenn i fråg', wo sie wår, spielt’s 'um mit ihre' blond’n Håar und sågt nit, wås sie måcht, die gånze Nåcht. Woher kimmt des gånze Göd (Geld) – wo håt sie’s her? Wenn sie a neies (neues) Gwand’l b’stöt (bestellt) – wo håt sie’s her? Sie ziagt (zieht) si(ch) jed'n Tåg nei (neu) ån, i fråg, wia sie des zåhl’n kånn - so långsam glaub i, då ist etwås drån. Sie geht aus, jede Nåcht, gånz alloan ... I wollt' schon amol mit ihr geh’n – des måg sie nit! Sie sågt, des kånn i nit versteh’n – des måg sie nit! Des geht nit, wenn i mit ihr geh‘, 's is' besser, wenn i’s nit versteh', i hoff', sie måcht mit mir koan fålsch’n Schmäh. Sie geht aus, jede Nåcht, gånz alloan ... |
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04 | Räp-Sepp | ![]() |
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Musik: Micky Wolf - Text: Claus
Dieter Eckhard Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Morgens in der Fruh machen's alle „Muh“, die Euter san prall, Schluss is‘ mit der Ruh‘. Leer müssen’s sein, bevor noch einer platzt, da hört man schon an der Tür wie’s kratzt. Schon schleicht er eini, verkehrt 'rum sitzt das Kapperl, voll im Beat mit Wahnsinnsgezapperl, auf der Schulter der Ghetto-Blaster, unser aller Melker Räp-Sepp haßt (heißt) er. Räp-Sepp, ho-la-ra-di-ö, Räp-Sepp auf steiler Höh‘, der Melker mit der eiskalten Hand. Rap-Sepp, ho-la-ra-di-u, Räp-Sepp, nie hat man Ruh, der Grund, warum so manche Kuh in dunkler Nacht verschwand. Jetzt kommt er wieder, mit der eiskalten Hand, und jede Kuh drückt sich an die Wand. Es fliegt das Stroh, es rasseln die Ketten, sie wetzen die Hörner, a jede will sich retten. „Hip Hop“ schreit er, "ihr wisst schon, was ich meine", „Gemma, gemma und schön hoch die Beine!". Nix da, is da, die Oberkuh macht „Muh“: "Achtung! Schwestern! Die Euter bleib’n heut zu!" Räp-Sepp, ho-la-ra-di-ö ... |
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05 | Herzerl, Bacherl, Bruckerl | ![]() |
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Musik und Text:
Harald Köppel, Armand Beran Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Wir kommen aus dem finstersten
Graben, wir sind die neuen Helden der Nation. Ja, wir sind die, die wo das g'wisse "Etwas" haben, erfolgreich liegen wir jetzt in der Sonn'. Wir tragen alle furchtbar schicke Sachen, wir rennen jede Woche zum Friseur. Und jeder fragt sich, wie wir das bloß machen, dabei is des doch går net wirklich schwer. A Herzerl, a Bacherl, a Bergerl und a Bruckerl, a Maderl, a Busserl - wir wiss'n, wie des geht. A Engerl, a Kircherl und immer fleißig låch'n. Man muaß net gråd der Hellste sein, doch uns is nix zu blöd, bei uns, då zählt nur der Profit, drum san ma ålle nett. Wir können zwar nicht spielen und net singen, aber Freunde, Hand aufs Herz, was macht das schon. Im Fernsehen ist doch eh fast alles Playback, im Studio, da sing' ma Ton für Ton. Man wirft uns zwar oft vor, wir wär'n Betrüger, das ist doch offensichtlich purer Neid. Wir sind im Gegensatz zu all die andern klüger, die sind zwår ehrlich, åber nicht sehr g'scheit. A Herzerl, a Bacherl, ... A Herzerl, a Bacherl, a Bergerl, a Bruckerl und du. |
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06 | Du bist ja nicht hier | ![]() |
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Musik: Micky Wolf - Text: Claus
Dieter Eckhard Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Wir sitzen z'såmm' bei Kerzenschein und trink'n scho' die zweite Flåschn Wein. Nåchher kommt no' die und die, denn Du bist ja net hier, aber sie. Du bist ja net hier, aber sie. Sie is' heiß, fährt richtig auf mi' åb Ihr schwarzer Mini, eng und superknåpp. Sie håt den Bogen raus und wie, denn Du bist ja net hier, aber sie. Du bist ja net hier, aber sie. Sie ist weich und anschmiegsam, sie küsst so sanft, wie's keine and're kann. Und ihr Hånd verlåsst mein Knie, denn Du bist ja net hier, aber sie. Du bist ja net hier, aber sie. Du haust åb und gråd mit dem. Der muaß's sein, då foit (fällt) mir nix mehr ein. Sie wird mi' tröst'n, denn sie woaß wie - Du bist ja net hier, aber sie. Du bist ja net hier, aber, aber sie. Nur noch oan Wein und dann åb ins Bett, Wenn i bloß net so viel getrunken hätt'. I werd' schlaf'n wie noch nie, denn Du bist ja net hier, aber sie. Du bist ja net hier, aber sie. Du bist ja net hier, aber sie. |
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07 | Loan di zuwa | ![]() |
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Musik: Harald Rieder, Hartwig
Reitmann, Christian & Kurt Kaindlbauer, Manfred Priversek,
Armand Beran Text: Armand Beran - Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Es gibt so Tåg, då läuft dir går nix, es gibt so Tåg, då möch'st) nur schrei'n. Die gånze Wöt (Welt), die draht si' so wås von verkehrt, an so an Tåg, möch'st wer ånderer sein. Es gibt so Tåg, då ruafst vergebens, es gibt so Tåg, då is koana då. An so an Tåg, då stöt (stellt) si' außa, wer zu dir steht und wer di' måg. Loan (Lehn) di' her, loan di zuwa (zu mir her)! Wir zwoa, wir kriag'n deis wieder hin. Loan di' her, loan di' zuwa zu mir! I hålt zu dir, i halt zu dir. Es gibt so Tåg, då is' ois (alles) oanfåch (einfach), es gibt so Tåg, då is' ålles klår. Doch an die Tåg, wo di' deis Leb'n überrennt, då bin i då, immer für di' då. Loan di' her … |
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08 | Fetzenschädl | ![]() |
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Musik: Benjamin Zibret Text: Ernst J. Schmidlechner, Luis Wanner Verlag: Knöbl Josef Musikverlag, Stahlberg Verlagsanstalt |
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I wår in der Schule ziemlich schlecht, in Deutsch sowieso und in Mathe erst recht. Doch im Gegensåtz zum Meier Paul, war i net total deppert, sondern wirklich nur faul. I håb den Paul aus den Augen verlor’n, i håb‘ mi‘ oft g’frågt: "Was is‘ aus dem 'word’n?" Beim Klassentreff'n håb‘ i’n dånn g’sehn - er håt jetzt a Frau, die is‘ reich und schön. Warum håb'n die größt'n Fetzenschädl, åls Frau meist a fesches Mädl. Deis is a Fråge, die i mir oft stell: "Warum kommt so a komischer G'sell bei den Madln besser ån, als unsereins als Durchschnittsmann?" Dabei tu i, wås i kånn. Auch in der Lehre lief manches verkehrt, i håb‘ sie hålt g’måcht, weil sich das so gehört. Und außerdem wår i gånz schårf auf die Marie, doch nie hat’s mi ang'schaut, i wår Luft für sie. Ich håb' sie neulich wiederg'seh’n, es wår im Kaffeehaus, sie wår gråd‘ beim Geh’n. Sie stellte mir freudig ihren Lover vor, einen furchtbaren Kerl, gånz ohne Humor. Warum håb'n die größt'n Fetzenschädl … Und irgendwånn, då find auch ich für’s Leb’n die Frau, und wås dånn meine Nåchbarn såg'n, dies woaß i gånz genau: Warum håb'n die größt'n Fetzenschädl … |
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09 | Holzknechtboarisch Zeit | ![]() |
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Musik und Text: Willi Taxacher Verlag: Knöbl Josef Musikverlag, Stahlberg Verlagsanstalt |
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Hårt is ’s Leb’n ob’n im Wald Jodler wenn d‘ Motorsäge' widerhållt Jodler weit und breit siagst d' (siehst du) nix åls Bam (Bäume) Jodler a so a Woch’n dauert z’lång' Jodler Heut‘ is' Holzknechtboarisch-Zeit, då kommt s' wieder auf die Freud‘. Gestern noch im Holzschlåg g’we’n, heute wer’n ma wås erleb’n. Pfeifts auf euren Stolz, ihr Maden, zeigt’s na her die stråmmen Waden. Aufi schau’n bis über d‘ Knia - so san hålt nur wir. Holzknecht', pack ma z'såmm', heut' werd'n ma a Gaudi håb'n. Heut‘ is' Holzknechtboarisch-Zeit, då kommt s' wieder auf die Freud‘. Mittågs raucht’s im Laftnduck (Unterstand aus Rinde) Jodler Freitag is‘s, i spür‘ den Druck Jodler Sterz und Bier gånz schnell verzehrt Jodler und ab in’s Dörfl, wia si’s g’hört Jodler Heut‘ is Holzknechtboarisch Zeit ... |
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10 | Heut hamma Vollmond | ![]() |
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Musik: Hermann Weindorf -Text:
Rudolph Schambeck Verlag: Knöbl Josef Musikverlag, Stahlberg Verlagsanstalt |
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Die Pfarrersköchin låsst den Schlüssel in der Tür, die Bäuerin is‘ wie im Fieber. Die Sennerin, sie glaubt, a Feuer brennt in ihr und nix als Schmus’n wär‘ ihr lieber. Der Hahn am Kirchturm drob’n, der kräht aus voller Brust. Sogar die alt’n Bäum‘, verbieg’n sich voller Lust, denn schon vor hundert Jahr'n, da hab'n sie g’wusst: Jå, heut, heut, heut, då hamma Vollmond - deis größte Wunder überhaupt. Jå, heut, heut, heut, då hamma Vollmond und alles, wås a Sünde wår, gestern noch gånz klipp und klår, jå, deis is' heut für a långe Nåcht erlaubt. Beim Wirt, då geht es zua, dass ålles nur so kråcht. Die Madl‘ san wie Honigwab’n, und ålle Burschen spür’n, wås heut‘ den Himmel schåfft, deis is‘ mit einem Griff zu hab’n. Wer nit die Worte hört, i g'hör' heut Nåcht zu dir, der måcht die Nåcht zum Tåg bei Himbeergeist und Bier und singt am Ståmmtisch bis, bis in aller Fruah: Jå, heut, heut, heut, då hamma Vollmond ... |
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11 | Brandmal im Herz | ![]() |
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Musik: Hanneliese Kreißl-Wurth,
Johannes Kreißl Text: Hanneliese Kreißl-Wurth Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Hast a Bråndmål im Herz und a Bråndmål im Hirn, so a Pflånz'n vom Land wird wo ånders Ina bliahn. Auf der Wetterseitn g'wåchs'n, a im Nordwind net erfror'n, nia die Wurzeln außag'riss'n und den Hålt nia verlor'n. Auf der Wetterseitn g'wåchs'n, hårt und trotzig vielleicht, doch mit G'fühl für dei' Lånd, deis für 1000 Jåhr reicht. Håst a Bråndmål im Herz und a Bråndmål im Hirn, so a Pflånz'n vom Lånd, wird wo ånders nia bliahn. Geh' nur fort, schau di' um, und schon båld wirst es spür'n - dei' Bråndmål im Herz und deis Bråndmål im Hirn. Håst a Bråndmål im Herz und a Bråndmål im Hirn, so a Pflånz'n vom Lånd wird wo ånders krepier'n. Geh' nur fort, schau di' um, und schon båld wirst es spüren - dei' Bråndmål im Herz und deis Bråndmål im Hirn. Auf der Sonnaseitn åckern, deis möcht' jeder auf der Wöt (Welt), ohne Stoana, ohne Eck'n und wenn's geht, mit viel Göd (Geld). Auf der Sonnaseitn råst'n, fållt uns alle net schwer - håst die Freiheit im Blick und spürst, då g'hör' i her. Håst a Bråndmål im Herz … Zwischen Hollerstau'n und Birnbam hat der Tåg an ånder'n Klång. Und den möcht' i, und den brauch i, mei' gånzes Leb'n lång. Weg'n dem Bråndmål im Herz … Håst a Bråndmål im Herz … |
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12 | Aufi - obi | ![]() |
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Musik: Harwin - Text: Harwin,
Armand Beran Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Griaß Gott die Madln und Servas (Servus) a(uch) die Buam! Wir werd'n heute miteinånder gånz wås Lustiges tuan. Die Madln stell'n si(ch) vorn auf und die Buam glei(ch) hinten drån, dånn gånz locker in der Hüfte(n), weil, jetzt gemmas ån: Aufi - obi, oamål (einmal) hin, oamål her, oamål rund umadum (herum) - jå mei, des is net schwer. Aufi - obi, oamål kreuz und dånn quer und wenn(s) d's jetzt noch net kånnst, jå mei, dånn håb mi(ch) gern. Ahuuu, o-e-o oder so So, des wår jetzt für den Ånfång går net schlecht, drum werd' i euch erklär'n, wås i åls nächstes von euch möcht': Die Madln bleib'n wia's g'wes'n san, die Buam, die drahn si(ch) um und dånn z'såmm' mit die Hinterteil', weil jetzt geht's um: Aufi - obi ... Und jetzt miaß ma uns no oamål konzentrier'n, jetzt werd'n ma nämlich miteinånd' wås B'sonderes probier'n: Die Madln mach'n d'Aug'n zua und måch'n die Lipp'n feucht und wås ihr tuat(s), meine Herrn, jå mei, des überlåss' ma euch. Aufi - obi ... |
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13 | 's Leben ist wie der Wind | ![]() |
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Musik undText: Walter Zanner Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Der Schnee geht und die Kält’n nimmt er mit, des junge Leb’n kommt Schritt für Schritt. Und die Kinder lauf'n übers erste Grås und noch is' die Sonn‘ a wenig blåss. Aus Madln werd’n über’s Jåhr junge Fräulein mit långe Håar. Sie wiss’n nit, wås sie im Stånd zu geb’n, sie ånzuschau’n ist schon des hålbe Leb’n, des hålbe Leb’n. 's Leb’n is' wia der Wind - es kommt, es bleibt und geht dånn viel zu g’schwind. Und wenn man’s leicht nimmt, dånn is' går nix wirklich schwer, wenn nur die Zeit nit går so grausam wär'! Die Blätter fåll’n von die miad’n Bam (Bäume), auf’s Lånd fåll’n die ålt’n Tram (Träume). Und der Herbstwind hat für nix a G’spür, er schickt die erste Kötn (Kälte) durch die Tür. Schon båld ist des Jåhr vorbei, 's is' ålt word’n seit dem liachtn (hellen) Mai. Wenn a Jåhr geht, ist dås neue nimmer weit, wenn a Mensch geht, dånn is' des für ålle Zeit, für ålle Zeit. 's Leb’n is' wia der Wind ... |
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14 | An der Wand entlang | ![]() |
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Musik und Text: Burkhard &
Carola Lüdtke, Mathias Roska Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Ach, das war doch wieder eine schöne Nacht, wir hab‘n ganz gemütlich a Fässchen leer gemacht. Arm in Arm mit Freunden geh' i munter heim. Am Gartentor stell‘n sie mich ab, den Rest schaff' i allein. Und dann nehm i wieder brav meine Schuhe in die Hand, schleich mi' leise an der Wand entlang. Und dann steh‘ i wieder brav an der Schlafzimmertür, da träumst du, mei‘ kloanes Engerl, und du träumst bestimmt von mir. I sitz‘ hellwach im Bett herum, das hab‘ i gar nit gern‘, die Freunde singen’s Kufsteinlied, i kann sie deutlich hör’n. Sie schütten sich das Bier hinein und i verdurste hier Und du, du schläfst ja sowieso und hast ja nichts von mir. Und dann nehm i wieder brav meine Schuhe in die Hand, schleich mi' leise an der Wand entlang. Und dann steh‘ i wieder brav vor der Wirtshaustür und dahoam schläfst du, mei‘ Engerl, und du träumst bestimmt von mir. Auch das zweite Fässchen haben wir geschafft, d’rum werd i jetzt ein zweites Mal zum Gartentor gebracht. I sing‘ auch nur noch halb so laut, denn ich, ich will nicht stören. I fall‘ jetzt bei der Haustür rein doch das ist kaum zu hör’n. Und dann nehm i wieder brav ... La, la, la ... |
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