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01 | Gemmas an | ![]() |
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Musik: Harwin - Text: Timen Verlag: Josef Knöbl Musikverlag |
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Påck’ die Quetsch’n
aus und ziag den Bålg, wer åller heute mitmåcht, dem wird sicher nimmer kålt. Die Tuba blåst die Wolk'n bis auffi zu die Stern’, des Schlågzeug kånnst dånn sicher no(ch) im Himmel ob'n hör’n. Ålle Leut die då san, san schon guat drauf oamål (einmal) no’ tiaf Luft hol'n, åber dånn geht’s auf. Gemmas an, gemmas an, den Himmel möcht ma spür’n gemmas an, gemmas an, dass die Fetz’n flieg’n. Gemmas an, gemmas an, wås håb’n ma zu verlier’n? Gemmas an, gemmas an, gemmas an! Zum Håse'njåg’n und Musispiel’n san mir gebor’n, wer z’wida is’, der soll si’ in der Nås’n bohr’n. I’ håb schon drei, vier Löcher in meine ålt'n Schuah, vom Rhythmusståmpf’n kriag’ i’ heut no lång nit gnua. Alle Leut die då san, san schon guat drauf oamå (einmal)l no’ tiaf Luft hol'n, åber dånn geht’s auf. Gemmas an, gemmas an, ... Im Wald, da sind die Räuber, im Tal kräht schon der Hahn, am Berg, da liegt ein Schnee zum Herunterfahr’n Weg mit den Krawatten, lockerer werd’n - jetzt lassen wir die Sau raus, meine Damen und Herren. Gemmas an, gemmas an, ... |
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02 | Frech muaßt sein | ![]() |
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Musik und Text: Michael und Werner Reischl Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Frech muaßt sein und di wås trau’n, ihr kerzengråd in d’ Aug'n schau’n. Frech muaßt sein und di wås trau’n, då werd’n die Madl’n schwach. I håb' den Våter g’fråagt: „Såg, wie håst du des g’måcht? Die Muata sågt, die Dirndln san dir åll'weil immer nåch.“ „Jå, mei, die Zeit wår schön", hat er mir g’sagt, "echt schön, hör zua, Bua, i verråt’ Dir jetzt, auf wås die Dirndln stehn: Frech muaßt sein und di wås trau’n, ihr kerzengråd in d’ Aug'n schau’n. Frech muaßt sein und di wås trau’n, då werd’n die Madl’n schwach. Frech muaßt sein, a Schneid’ muaßt hab’n, sch... di nix, tua net lang frag’n. Frech muaßt sein und di was trau’n, då werd’n die Madl’n schwach. Tua net lang umadum, denn des haut koane um. Die Madln stehn auf „trau di was“, nur auf an Månn mit Mumm. Frech muaßt sein ... Wo die åndern resignieren und den Schwoaf einziagn, gråd då muaßt du’s no amol probier'n! Frech muaßt sein ... |
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03 | Wlawasowaserwo | ![]() |
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Text: Harwin Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Wlawasowaserwo ... | ||||||||
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04 | I will gar nix ... | ![]() |
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Musik: Harwin - Text: Harwin, Klaus Winterstein Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Herrschaftseiten, wårum rührt si' då nix? Wås wüst (willst)? Hearts (Hört) oamål zua, wås i wü (will), kruzifix! Wås wüst? I wü (will) går nix, owa (aber) di', I wü går nix, owa di' für mi'. Mei' Våter sagt: "Schau, dass wås wird aus dir, daß du vü (viel) Göd (Geld) måchst, wünsch i mir." I såg: "Des brauch i nit", er sågt: "Bua, sei nit bled (blöd), denn des Oanzige (Einzige), wås zöt (zählt) in unsern Leb'n is des Göd (Geld)." Doch, wås i måg und wås i spür, des sågt mei' inner's G'fü (Gefühl): I wü (will) går nix, ... I plåg' mi' å(b) und meine Freund, die såg'n: "Schau di' oamål (einmal) ån, wüst (willst) di' weiter plåg'n?" Und i woaß (weiß), jetzt is' Zeit, i greif ins Leb'n voller Freid. Schau scho' viere (nach vorn), nimma z'ruck, gib'n Herz'n jetzt an Ruck. I fühl mi' guat, bin voller Mut, und i woaß genau: I wü (will) går nix, ... I wü (will) går nix, ... |
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05 | Alpenschieber Blues (Freie Sicht auf Venedig) | ![]() |
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Musik: Micky Wolf - Text: Claus Dieter Eckhard Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Für di' tat' (tät') i glått die Alpen verschieb’n, es is' zwår verbot'n, doch für di' tat' i’s üb'n. Freie Sicht auf Venedig - für di tat' i’s probier’n, für an Herzschlåg von Dir tat' i ålles riskier’n. Wenn i di' kriag'n (krieg'n) könnt’, wenn(s) d' a Aug' auf mi' hätt’st, hätt' i nix dageg’n, wenn(s) d' an Hund auf mi' hetzt. I tat' am Gletscher oben steh’n, ohne Hos'n, ohne Hemd, Wenn i di' bloß kriag'n könnt'. Für di' tat' (tät') i glått die Alpen verschieb’n ... Bist a pure Natur, wieso trau i mi' nit? Dabei könnt’s sein, dass i an Stein in dein' Brett hätt'. Sei so lieb, gib mir an Wink und hilf a bisserl mit, gib mir an segensreichen Tritt. Für di' tat' (tät') i glått die Alpen verschieb’n ... Wenn i di krieg'n könnt', tat' mei' Herz explodier'n, ‘s wär' richtig schåd’, åber du kånnst’s reparier'n, du hast mei' Herz inståndgesetzt, es wår leer und åbgewetzt. Für di' tat' (tät') i glått die Alpen verschieb’n ... |
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06 | In der Steiermark | ![]() |
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Musik: Harwin - Text: Harwin, Klaus Winterstein, Timen Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Grea (Grün) und groß, wüd (wild) und stårk, Buama wia die Bam (Bäume), Freud am Leb'n mit Kråft und Mårk, so san wir daham (daheim). Wånn i dir såg, wia i des måg, glaubst d', i bin verruckt. Owa (Aber), i woaß jeden Tag, då könnt' i narrisch werd'n. In der Steiermårk, zwischen Kürbiskern' und Tannabam (Tannenbäume), in der Steiermårk g'hört uns die gånze Wöt (Welt), in der Steiermårk, zwischen Hieflau und Leob'n, in der Steiermårk - groß und stårk - san wir daham. Dass Wunder g'scheh'n, das kennen s' nit, då påcken s' söwa (selber) ån, mit Freud' am Leb'n und Spaß am Spül (Spiel), so guat's a jeder kånn. A raue Språch', a ehrlich's Wort, des Herz am rechten Fleck, jå, wenn Du so wen (jemanden) triffst, dånn bleib' ruhig steh'n, geh‘ nimmer weg! In der Steiermårk ... I fåhr' aussi in die Wöt (Welt), weil i kimm' (komm') weit herum, doch nix is wia die Steiermårk, drum drah (dreh) i wieder um. In der Steiermårk ... |
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07 | Frei wie a Adler | ![]() |
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Musik: Christian Fichtinger - Text: Peter Hetze Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Frei wia a Ådler und schwerelos wia da Wind, hoch ob'n in die Berg', dort wo i an Enziån find'. Stårk wia a Fels'n und frisch wia Pulverschnee - jå, des is' mei' Leb'n, mei' Leb'n, auf des i steh'. Jodler Ma' (Man) muaß å(b)schålt'n können, des Stådtleb'n frisst oan auf, wia's ålle nur rennen, im Stress, im Dauerlauf. Sie tuan's für die Karrier' und opfern si' für's Göd (Geld), åls ob des ålles wär' - na, des is' net mei' Wöt (Welt) - na, na, na! Frei wia a Ådler ... Jodler Månche zoag’n (zeigen) ihr'n Reichtum, mit Pelzen und mit Schmuck, månche håb’n drei Häuser, weil sie kriag’n nie genug. I håb koa Sonntagshos’n, i tråg mei' oide (alte) Jean(s), und des wü (will) i so låss’n und bleib’n, wia i bin. Frei wia a Ådler und rau wia da Wind, hoch ob'n in die Berg, dort wo mi koana (keiner) find'. Stårk wia a Fels'n und frisch wia Pulverschnee - jå, des is' mei' Leb'n, und des find i ok. Frei wia a Ådler ...Jodler ... frei wia a Ådler Jodler ... stårk wia a Felsen Jodler ... wia frischer Pulverschnee Jodler ... mei' Leb’n, auf des i steh. |
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08 | Heut gemma rocken | ![]() |
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Musik und Text: Walter Wessely Text: Walter Wessely, Manuela Urbanitsch Verlag: Knöbl Records Musikverlag |
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Am Såmståg auf d'Nåcht, då geht's wieder los, då flipp'n ålle aus. A Action muaß her, wås måch ma heut bloß, nur schlåf'n geh'n is a Graus. I måg net in die Disco fåhrn - nur Techno, Rave und Rap und stundenlång derselbe Schmårr'n, des påck i oafach (einfach) net. Heut' gemma rock'n, heut' werd'n ma's påck'n, heut måch ma's wie noch nie: rocken durch bis morgen früh. Heut' gemma rock'n, uns kånn koaner stopp'n, des is a super Nåcht, genau zum Rocken g'måcht. Net weit weg von då spielt heut a Band, die geb'n si's gnadenlos. Wenn ålle gut drauf san, jedes Feuerzeug brennt, dånn bist den Ålltag los. Da brauch ma koa Designer-Wäsch', koa Ecstasy, koan' Schnee. A guater Rock'n Roll is des, auf wås i wirklich steh. Heut' gemma rocken ... |
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09 | Aber Hund samma schon | ![]() |
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Musik: Siglinde Steinberger - Text: Hans Schaller Verlag: Knöbl Records Musikverlag |
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Wir trink'n nix åls Wasser und geh'n friah (früh) ins Bett und san wo hübsche Maderl, jå, da schau ma gånz schnö (schnell) weg, und es föt (fehlt) uns zum Bravsein nur der Heiligenschein, jå, Schwindeln und Flunkern, des fållert (fiele) uns nia ein. Åber Hund samma schon, na (nein), då gibt's koa (kein) Pardon, wir san immer guat drauf, wånn a Gaudi wo lauft. Åber Hund samma schon, jå, des kimmt (kommt) hålt davon, weil in jedem von uns hålt a ålter spitzbua wohnt. Wir hab'n koane Låster, Schnåps ist uns ein Graus und zåhlt uns wer (jemand) an Liter, nehmen wir glei(ch) Reißaus, a(uch) Kårt'nspün (-spielen) und Kegeln is bei uns nit drin, na, so a Lotterleb'n, des hamma nit im Sinn. Åber Hund samma schon ... Wir san die bravsten Männer im Lånd weit und breit und wenn ma (wir) no(ch) nit g'storb'n san, dånn schwindl’n wir no(ch) heut. Åber Hund samma schon ... |
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10 | Kann net tanz'n | ![]() |
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Musik: Hermann Weindorf - Text: Jutta Staudenmayer Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Geschniegelt, duftend, hålbrasiert steh' i an der Thek'n 'rum. Die Frau der Schöpfung neben mir, dreht sich lüstern nach mir um. Der Preis ist heiß, die Sohle brennt, die will's mit mir probier'n. Nåch zwoa, drei Schritten - schwere Not - in mir fängt's an zu beben. Kånn net tånz`n, i kånn net tånz'n, weil i beim Tånz'n immer wås ånders spür'. Kånn net tånz'n, i kånn net tånz'n, tuat mir jå leid, i kånn nix dafür. Ihr Knie macht sich an mein's heran, mir wird wärmer, immer mehr. I konzentrier' mi' auf mein' Schritt, doch des Denk'n fållt so schwer. Die Nummer is' ma vü (viel) zu heiß, i bin glei' butterweich, Und wenn sie jetzt so weitermåcht, dånn woaß (weiß) i nimmer weiter. Kånn net tånz'n ... Kånn net tånz`n, i kånn net tånz'n, weil i beim Tånz'n voll die Geduld verlier'. Kånn net tånz'n, i kånn net tånz'n, i werd' beim Tånz'n immer zum Tier. I kånn recht wild und jederzeit, hab’ Muskl'n wie a Bär, und außerdem, i bin bereit, wenn's nit des Tånz'n wär'. Kann net tånz'n, er kann net tånz'n, weil i d'Geduld total verlier'. weil er d'Geduld scho' fåst verliert. Kånn net tånz'n, er kånn net tånz'n, weil i wås ander's kånn mit dir. weil er wås ander's kånn mit ihr. Kånn net tånz'n ... |
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11 | Du hast das | ![]() |
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Musik: Micky Wolf, Pit Struckini - Text: Micky Wolf Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Ich kann nicht lesen, ich kann nicht schreiben, kann links von rechts nicht unterscheiden. Ich kann nichts trinken, ich kann nichts essen, alles wegen Dir. Ich kann nicht schlafen, ich kann mich nicht waschen, für dich würd’ ich’n Eimer Knoblauch vernaschen. Mein Kopf ist rot wie ‘ne Feuerwehr, alles wegen Dir. Du hast das, du hast das, du hast das, du hast das, was keine and’re hat. Du schaffst das, du schaffst das, du schaffst das, du schaffst das, was keine and’re schafft. Du hast das, du hast das, du hast das, du hast das, was keine and’re hat. Du schaffst das, du schaffst das, was keine and’re schafft. Für dich würd’ ich meine Klampfe verkaufen, ich würd' barfuß über Glasscherben laufen. Es piept der Hahn, es brennt die Luft, alles wegen Dir. Ich würd’ den Sommer und die Sonne verschieben, dich lieber lieben von 7 bis 7. Oh, hilf mir Mädel, ich kann nicht mehr singen, alles wegen Dir. Du hast das ... |
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12 | Bin i denn a Geldmaschin' | ![]() |
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Musik: Hermann Weindorf - Text: Jutta Staudenmayer Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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An dick'n Benz muaßt håb'n, dånn kånnst jedes Madl umeinånderfåhr'n. Dånn no(ch) oans - im Vertrau'n - kauf dir no(ch) a Häusl, jå, dånn werd'n s' scho' schau'n. Doch i måch' mir des Leb'n nit schwer, mir reicht's - jå, wås brauch i no(ch) mehr. Såg mål, bin i denn bloß a Gödmaschin' (Geldmaschin')? I håb' selber in der Hos'n zwoa Tasch'n drin, die leer san - jå, jå, jå - so leer san. Des, wås 'reinkommt, geht bei mir auch wieder raus, doch des letzte Hemd, des ziagt (zieht) mir koaner aus, des läuft net, na, des läuft net. A gånzer Kerl muaßt sein, zieh' dir mål a bisserl Fitnesstudio rein. Und dånn geht's åb zum Stern, då gibt's frische Austern - du, des muaßt probier'n. Doch jetzt is Schluss - na, i kånn's nimmer hör'n, i låss' mi(ch) jetzt zu går nix verführ'n. Såg mål, bin i denn bloß ... Nur so tuan, als ob, des brauch' i net, des fång i besser går net ån. Mehr, åls wås i håb', des muaß net sei', weil i des går net kånn. Såg mål, bin i denn bloß ... |
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13 | Erzberg | ![]() |
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Musik: Marc Bell, Christian Zierhofer - Text: Hans Greiner Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Bei uns dahoam, då is'
a Berg, der auf den Nåmen „Erzberg“ hört. Er håt Stufen, die zum Himmel geh’n und mit dir möcht’ i dort oben steh’n. Dånn låss’ ma die Gedånken fliag’n, bis mia zwoa des g'wisse Kribbeln spür’n. Maderl kumm, Maderl kumm, die Zeit, die is båld um. Erzberg, Erzberg, schenk uns a stårke Nåcht. Erzberg, Erzberg, du håst die Zauberkråft. Erzberg, Erzberg, mei Maderl is so schön, låss mi mit ihr bis zur letzten Stufn geh’n. I håb di gern, i möcht di håb’n, ois (alles) ånd’re wär' doch nur dalog’n (erlogen). Und wenn dånn drei, vier Wunder g’scheh’n, dånn geht’s dir guat, du wirst scho seh’n. I låss für di den Erzberg glüh’n und den Erzherzog Johann Zither spün (spielen). Maderl kumm, Maderl kumm, die Zeit, die is båld um. Erzberg, Erzberg, ... |
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14 | Tyrannosaurus Rex | ![]() |
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Musik: Johannes Kreißl - Text: Hanneliese Kreißl-Wurth Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Der Tyrannosaurus Rex hatte viel zu selten Sex, darum ging er leider „ex“, der Tyrannosaurus Rex. Es ist ziemlich lange her, lange vor dem Tertiär, ließ sich unter Riesenfarnen die Frau Saurier umgarnen. Und er schrie sich seinen Frust aus der grauen Panzerbrust - das klang schaurig durch das Tal irgendwann zum letzten Mal. Der Tyrannosaurus Rex hatte viel zu selten Sex, darum ging er leider „ex“, der Tyrannosaurus Rex. Manchmal hatte er den Bock auf Tyrannosaurus Rock, und dann lockte er die Frau tief in seinen Felsenbau. Der Tyrannosaurus Rex hatte viel zu selten Sex, denn die Frau war so wie er viel zu schwer für den Verkehr. Wie uns die Geschichte lehrt, ist Verkehren nicht verkehrt, und drum singen auch die Alten es gilt Arten zu erhalten. Irgendwo am Timmelsjoch liegen seine Eier noch, doch es wird nicht viel daraus, keiner brütet sie mehr aus. Der Tyrannosaurus Rex ... Ja, die Menschen, die hier wohnen reden ab und zu vom „Klonen“, im Museum steht komplett ein Tyranno-Dings-Skelett. Und man sieht aus der Distanz kleiner Kopf und großer Schwanz - das bewährt sich doch am Ende nicht so ganz. Der Tyrannosaurus Rex ... |
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15 | Wir sprengen alle Ketten | ![]() |
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Musik: Hermann Weindorf - Text: Jutta Staudenmayer Verlag: Montana Musikverlag GmbH |
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Kaum zwoa Stund'n Schlåf, die Nåcht wår wieder lång, in unser'm Bus fliag'n wieder Federn. Für an Kaffee reicht's, ansonsten bleibt koa Zeit, vor uns lieg'n viele Kilometer. Auf oamål (einmal) a Sound, jå, der weckt Tote auf, gibt dem Kaffee glei(ch) a Sahnehaub'n drauf und gånz långsåm geht d'Sonne wieder in uns auf. Jå und dånn, dånn, dånn spreng' ma ålle Kett'n, jå und dånn, dånn, dånn, fåhr' ma volle Kråft. Der Sound tuat jedem guat, geht voll in's Bluat, hebt jeden ålt'n Huat, weil so wås kånn, kånn, kånn nur die Musik. Und dånn steh’ ma då in uns'rer Steirertråcht, gånz långsåm steigt die Spannung wieder. D'Stromgitarr' pfeift, 's Akkordeon spielt auf, des spür'n ma voll in uns're Glieder. Auf oamål wird's hell, a Lichtstråhl fängt uns ein, koaner weiß wås is', doch irgendwås muss sein - es kommt scho' wieder dieses obergeile G'fühl. Jå und dånn, ... |
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16 | Winteraustreib'n | ![]() |
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Musik und Text: Willibald Taxacher Verlag: Knöbl Josef Musikverlag |
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Vertreibt(s) den Winter, vertreibt(s) die Nåcht, vertreibt(s) den Winter, der åll's finster måcht. Spåtwinter is', der Wind pfeift über’n Hång, irgendwie spürt ma, es dauert nimmer lång. Finster wird’s, die Dämmerung bricht herein, die Leut’ red'n davon, wieder mål muaß's sein. Der Winter, der is', a gånz a rauer G’sell, dem geht’s heut' an den Kråg'n - meiner Seel’. Die frostige Zeit, die dauert schon viel zu lång’, die Dörfler, die san bereit, heut' hålt'n ålle z'såmm'. Winteraustreib’n, im Dorf drunt' kemman (kommen) s' z'såmm', Winteraustreib’n, ålle Weiber, ålle Månner treffen si' zum Winteraustreib’n, a großes Feuer wird g’måcht, Winteraustreib’n, des wird a schaurige Nåcht. Die Percht'n und die Glöckler tauch'n auf, die Hexen und die Gnome - Leutln passt’s auf! Winteraustreib’n, a großes Feuer is' g’måcht, Winteraustreib’n, heut' is' a schaurige Nåcht. Heller Feuerschein, am Dorfplåtz geht’s wild um, düstere Gestålt'n tånz'n dort herum. Kinderaugenglånz hinter g’fror'ne Fensterscheib’n, zusåmmenkauernd voller Angst verfolgen sie des Treib’n. Winteraustreib’n ... |
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